Prinzipiell piercen wir nicht unter 18 Jahren. Im Einzelfall und nach vorheriger Beratung im Beisein der Eltern machen wir ab 16 Jahren gelegentlich Ausnahmen, allerdings nur, wenn wir der Meinung sind, dass ihr das Piercing auch entsprechend pingelig pflegen werdet und euch der Risiken bewusst seid.
Wir sind der Meinung, dass jeder alt genug sein sollte, über seinen Körper allein zu entscheiden.
Und das ist erst ab 18 Jahren der Fall!
Also wartet besser, bis ihr volljährig seid.
Wir arbeiten praktisch nach OP-Standard.
Einzelheiten dazu findest du auf der Seite des OPP e. V., wo wir bereits seit Jahren Mitglied sind.
Eventuell nicht.
Beim Piercen muss die Anatomie immer beachtet werden,
d. h.: Ist die Haut an der Stelle geeignet? Sind an der Stelle Blutgefäße sichtbar? Lässt die Anatomie überhaupt ein Piercing zu?
Daher muss die zu piercende Stelle erst einmal überprüft werden (per Abfassen und Durchleuchten).
Dies gilt auch insbesondere bei Ohrknorpel- und Intimpiercings.
Ja!
Ein Piercing ist in etwa mit zwei Blutentnahmen vergleichbar.
Die Empfindung variiert je nach Körperstelle und Empfindlichkeit des Kunden. Auch die Tagesform spielt eine große Rolle - Achte also bitte darauf, in der Nacht davor genug zu schlafen und vor dem Piercen noch etwas zu essen. Je fitter du bist, desto weniger unangenehm wird es für dich!
Siehe Piercingseite - Dort sind für euch alle Preise aufgelistet.
Bei uns wird grundsätzlich antiallergener und steriler Schmuck aus Titan oder PTFE/Bioplast verwendet. Nach der Ausheilung kann der verwendete Standardschmuck gegen einen Piercingschmuck deiner Wahl gewechselt werden.
Also, am Anfang kein Tüdelkram und Blingbling, erst wenn alles top verheilt ist!
Das variiert je nach Piercing. Natürlich bekommst du alles in einem gründlichen Beratungsgespräch direkt vor deinem Piercing erklärt und auch nochmal schriftlich mit nach Hause.